Photovoltaik

Was spricht für Photovoltaik? 

Gründe für Solarstrom

Solarstrom ist gut für die Umwelt

Allen regenerativen Energien ist nämlich gemeinsam, dass bei ihrer Nutzung im Gegensatz zu fossilen Energieträgern wie Öl oder Erdgas kein Kohlendioxid ausgestoßen wird. Solarstrom trägt deshalb nicht zur globalen Erwärmung bei und spielt eine entscheidende Rolle, wenn es darum geht, ein weiteres Fortschreiten des weltweiten Klimawandels zu verhindern.

Solarstrom ist einfach

Solarstromanlagen wandeln Sonnenlicht ohne Umwege in elektrischen Strom. Das Fachwort hierfür heißt Photovoltaik. Es leitet sich ab von dem griechischen Wort „phos“ für Licht und dem Namen des Physikers und Elektropioniers Allessandro Volta. Die Technik funktioniert ganz einfach: Die im Licht enthaltene Strahlungsenergie setzt in der Solarzelle Elektronen frei. Diese sammeln sich in einer bestimmten Schicht des Halbleitermaterials und können als Gleichstrom genutzt werden.

Der Wechselrichter wandelt diesen Gleichstrom in haushaltsüblichen Wechselstrom und speist ihn in das öffentliche Stromnetz ein. Er verbindet die Anlage direkt mit dem Stromnetz und spielt daher eine Schlüsselrolle hinsichtlich Energieeffizienz und Zuverlässigkeit. Denn der Wechselrichter ist nicht nur Stromumwandler, sondern auch Stromeinspeiser, Anlagenkontrolleur und Ertragsoptimierer. Er sorgt damit für den maximal möglichen Energieertrag Ihrer Solarstromanlage.

Solarstrom ist die Zukunft

Noch beruht die weltweite Energienutzung zu ca. 83 Prozent (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit: Erneuerbare Energien in Zahlen, Juli 2011) auf fossilen Energieträgern wie Kohle, Gas, Öl und Kernenergie. Doch die globale Energiewende hat längst begonnen.

Konventionelle Energieträger steigen kontinuierlich im Preis, während regenerative Energien immer günstiger werden. Hintergrund dieser Entwicklung: Der weltweite Energieverbrauch wächst ständig – aber die vorhandenen fossilen Energiereserven werden in einigen Jahrzehnten weitgehend verbraucht sein.

Quelle: SMA